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Thomas MTA Radiologie, 18-02-2016

Traumjob im Eiltempo.

Im Juli werde ich meine Ausbildung zum MTRA abschließen. Schon lange gibt es für mich persönlich Überlegungen den Berufseinstieg in der Schweiz zu wagen. Neben Verdienst, Arbeitsbedingungen, wunderschöner Landschaft, Skigebiete in unmittelbarer Nähe, lebt mein Bruder mit Frau und Kind bereits seit vielen Jahren in der Schweiz.

Im Januar fällte ich dann endgültig die Entscheidung mich um den Berufseinstieg in der Schweiz zu bemühen. Umfangreich bereitete ich meine Unterlagen vor und recherchierte im Internet nach Vermittlungsmöglichkeiten. Schnell sah ich von Initiativbewerbungen ab und hörte in verschiedenen Foren einschlägig davon, dass die Vermittlung über eine Agentur die vielversprechenste Lösung sein würde.

Auf einer MTA Berufsseite laß ich die  Erfarungsberichte von Katja und Shadi, zwei MTRA, die bereits erfolgreich von Frans Dames vermittelt wurden.

Im Anschluss informierte ich mich über Iris-Medical und nahm telefonisch den Kontakt zu Frans Dames auf. Meine größten Sorgen gingen dahin, dass sich die Vermittlung als Berufsanfänger als schwierig gestalten könnte.

Schon beim ersten Anruf nahm mir Herr Dames alle unnötigen Ängste und gab mir bereits wichtige Tipps für die Bewerbungsunterlagen.

Im weiteren intensiven Kontakt via Mail mit Herrn Dames ging es eigentlich nie um die Frage, ob eine Vermittlung möglich sei, sondern nur darum, wo meine persönlichen Vorstellungen liegen (Personalzimmer für die Anfangszeit, Region, Größe des Institus etc.).
Gleichzeitig konnte ich bei persönlichen Fragen über das Arbeiten in der Schweiz immer mit schneller Antwort rechnen

Zürichersee Ferry

Wenige Tage später informierte mich Herr Dames über ein regionales Spital am Züricher See sowie über ein mögliches Bewerbungsgespräch. Ich sagte umgehend zu, wir suchten nach Lösungen für Unterkunft und Anfahrt, die bestens durch Iris Medical organisierte wurde. Gleichzeitig erhielt ich noch wichtige Hinweise über die ''Do's'' und ''Dont's'' für die bevorstehende Vorstellung.
Ungewiss schien für mich die Vorbereitung auf das Bewerbungsgespräch. Ich konzentrierte mich darauf meine Beweggründe, Vorstellungen, Ziele darstellen zu können und beschäftigte mich gleichzeitig etwas mit 'Schweizer Geschichte', um etwas gewappnet zu sein. Dazu nahm ich noch intensiven Blick in die Unterlagen von meiner Ausbildung. Ein kleines Notizbuch mit den wichtigsten Fragen fertigte ich ebenfalls.

Bereits schnell fand meine erste Vorstellung im Kanton Schwyz statt. Gegen 8:00 Uhr betrat ich das Institut des idyllischen Spitals. Der Leitende Radiologieassistent führte mich durch die gesamte Abteilung und beantworte mir alle wichtigen Fragen. Überrascht war ich über die hochmoderne Ausstattung des Spitals und das sehr breit gefächerte diagnostische Spektrum.
Nach dem ersten Schnuppern in der Abteilung folgte das eigentliche Bewerbungsgespräch mit dem Chefarzt. Mit einem erfolgreichen Ende für mich persönlich. Nach dem Abwägen mit der Familie sagte ich bereits am folgenden Tag verbindlich zu.

Die Vorteile beim Spital mit 119 Betten lagen  augenscheinlich auf der Hand. Ich werde den Berufseinstieg in einem kleinen Team starten und habe dabei die Möglichkeit bereits am Anfang Erfahrungen am CT, MRT und in der Angiografie zu sammeln.

 

 Zum meinem Verdienst möchte ich dabei keine Aussagen machen, dennoch wurden meine Erwartungen übertroffen. Die Möglichkeit ein Personalzimmer für die ersten sechs Monate zu beziehen, besteht ebenfalls.
Meine Erwartungen gehen dahin, verantwortungsvoll und und früh selbstständig in einem neuen Spital arbeiten zu können. Über die Integration ins Team mache ich mir wenig Sorgen. Das Team ist international und mit gemischter Altersstruktur, das passt mit Sicherheit gut zusammen.

Gleichzeitig trage ich die üblichen Sorgen mit herum, wie schnell kann ich die Sprachbarriere überwinden? Finde ich schnell den Anschluss auf und neben der Arbeit? Kann ich mich in der Schweiz persönlich verwirklichen? Die Vorfreude übertrifft diese Gedanken aber deutlich!

Am Ende ging alles viel schneller als ich dachte.

Danke für alles Herr Dames

Thomas

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